Evangelisches Dekanat Vogelsberg

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          Weltgebetstagsvorbereitung

          Alles "Moksi" in Ilbeshausen

          Sylvia PuchertÜber vierzig Frauen aus dreizehn Kirchengemeinden haben sich mit Land und Leuten aus Surinam beschäftigt, Köstlichkeiten aus der Küche Surinams genossen und Anregungen für die Weltgebetstagsgottesdienste erarbeitet.

          Über vierzig Frauen aus dreizehn Kirchengemeinden haben sich mit Land und Leuten aus Surinam beschäftigt, Köstlichkeiten aus der Küche Surinams genossen und Anregungen für die Weltgebetstagsgottesdienste erarbeitet.

          Sylvia Puchert

          von Sylvia Puchert

          Tropischer Regenwald, exotische Blumen, Papageien und blaue Frösche und gerade mal 450.000 Einwanderer - das ist Surinam. Das Land liegt im Norden Südamerikas. Ursprünglich Niederländische Kolonie wurde Surinam 1975 selbständig. Die Republik gilt als kultureller Schmelztiegel und vereint Menschen unterschiedlichster Herkunft, Hautfarbe und Religion.
          Einzigartig in der Welt ist der Platz in der Hauptstadt Paramaribo, auf dem nebeneinander eine christliche Kirche, eine Synagoge, eine Moschee und ein Hindu-Tempel stehen. Als Vielfalt in Frieden leben. Das bunte Miteinander ihres Landes bezeichnen die Menschen in Surinam als MOKSI.
          Das ökumenische Weltgebetstagskomitee aus Surinam hat dem Weltgebetstag 2018 deshalb die Überschrift gegeben: Gottes Schöpfung ist sehr gut.
          MOKSI war auch der Vorbereitungstag des Evangelischen Dekanats Vogelsberg in Ilbeshausen. Die Leitung des Tages hatten Pfarrerin Sylvia Puchert sowie Gabi Granitza und Dorothee Köhler aus Lauterbach und Traudel Tausch aus Wallenrod. Das Einstudieren der Lieder lag in den bewährten Händen von Dekanatskirchenmuskerin Dr. Diana Rieger.
          Über vierzig Frauen aus dreizehn Kirchengemeinden haben sich mit Land und Leuten aus Surinam beschäftigt, Köstlichkeiten aus der Küche Surinams genossen und Anregungen für die Weltgebetstagsgottesdienste erarbeitet. Beim Überraschungsbuffet am Mittag, zu dem jede Teilnehmerin etwas beigesteuert hatte, gab es eine solche Vielfalt, die durchaus mit dem MOKSI Surinams mithalten konnte.
          Den stärksten Eindruck macht dieses kleine Land, weil es den Menschen die dort leben, in ihrer kulturellen Vielfalt Heimat vermittelt. Toleranz und Wertschätzung werden in Surinam groß geschrieben.
          Bleibt zu hoffen, dass es dort gelingt, die wunderbare Natur zu erhalten. Bewahrung der Schöpfung und ein friedliches Miteinander sind Aufgaben die ebenso bei uns und weltweit zu bewältigen sind.
          Der Weltgebetstag wird am ersten Freitag im März gefeiert. Es beteiligen sich 170 Länder.

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